N.A.P. Academy (NAPA)

Director: Renata Horst MSc

Philosophy

Based on the evidence that plasticity occurs at the synapses and within the cortex only if experiences are made, the N.A.P. - therapist uses all inputsystems, according to the situation, to enable the individual´s best possible independence in daily life and for participation in socio-cultural and professional life. Functional activities form structures and these are only able to take on the load for which they have been trained. The best possible biomechanical situation is produced so that the brain may experience how it can organize it´s actions. This enables the individual to organize his actions actively instead of being treated passively. In this way he or she may regain access to existing motor programs.

Goals:

  • Further development of the therapy
  • Scientific exchange, Further research of the treatment methods
  • Integration within the health system

Scientific advisers:

  • Dentists: Dr. Klaus Höffler, Zornheim and Dr. Eyk Schiller, Leipzig
  • Neurologist: Dr. Stefan Hesse, Berlin
  • Orthopaedic Surgeon: Prof. Dr. Stephan Becker, Vienna (Austria)
  • Sportscientist: PD Dr. Phil. Habil. René Schwesig, Halle
  • Specialist for Physical and Rehabilitativ Medicine: Dr. med. Jan Paul Granert, Leipzig

N.A.P. -Therapist Education:

Module 1-4 4x 2,5 days
Upon completion of all 4 modules, the therapist can be admitted to the on-line therapist list.
To sustain qualification he/she must complete one update module within 3 years.

Update: 2,5 days

Instructor Education:

  • 5 assistanceships of each module
  • each module must be taught under supervision
  • thesis
  • annual assistanceship and internal training

Instructor Team

Head Instructor:
Renata Horst, MSc, Physical Therapist, Ingelheim/Berlin

Instructor:
Alexander Dassel, Physical Therapist, Frankfurt
Ulrich Engelbach, Physical Therapist, Frankenberg
Jens Heber, BSc, Physical Therapist, Munich
Dr. Sylwia Metel, Physical Therapist, Krakow (Poland)
Ricki Nusser-Müller-Busch, MSc, Speech and Dysphagia Therapist, Berlin
Dr. Eyk Schiller, Dentist, Leipzig
Stefan Srugies, Physical Therapist, Leipzig
Jana Wegener, Physical Therapist, Berlin
Navina Weidemann , Speech and Dysphagia Therapist, Berlin

Trainee:
Sindy Albrecht Bsc., Occupational Therapist, Hamburg
Carolin Bausmann, Physical Therapist, Sport Scientist, Mainz
Bastian Böger, Speech Therapist, Braunschweig
Simone Friedebold, Physical Therapist, Hamburg
Britta Gebhardt, Physical Therapist, Eckernförde
Marios Mitsios, Physical Therapist, Athen (Greece)
Antonia Pohl, Occupational Therapist, Hamburg

Assistant:
Henrike Fischer, Physical Therapist, Catania (Sicily)
Marit Pasig, Physical Therapist, St. Moritz (Switzerland)
Franziska Schlagwein, Occupational Therapist, Berlin
Kjersti Nysted, Physical Therapist, Norway

Cooperation Partners:

Orthopädietechnik Krämer info@ot-morshausen.de
Orthopädietechniker-Meister Frank Horn fhorn@stolle-ot.de
Fior und Genz ralf.gentz@fior-gentz.de, joerg.fior@fior-gentz.de

Research:

Topics for Bachelor´s and Master´s theses are issued in cooperation with accredited universities.

Media presence

  • Internet webside
  • Books
  • Flyer
  • Therapist flyer
  • Videos
  • Role-ups

Members: N.A.P. Instructors, Assistents and Sponsors

Nap-5

N.A.P.® ist eine integrative, neuroorthopädische Therapie zur Förderung von motorischen Strategien im Alltag. Schwerpunkt dieser Kurse ist die praktische Anwendung (70% Praxis / 30% Theorie).

Um das ganzheitliche System „Mensch“ in seiner Komplexität „begreifen“ zu können werden Modul I (25 Unterrichtseinheiten) und II (25 Unterrichtseinheiten) nur als Einheit angeboten. Der N.A.P.-Therapieprozess befasst sich mit der Befundung und Therapie von zusammen­hängenden Körperstrukturen und -funktionen um Alltagshandlungen in unterschiedlichen Situationen ausführen zu können.

Dieasklinische Modul (ehemals Module III + IV mit 40 Unterrichtseinheiten) ermöglichen es dem Therapeuten zentrale und periphere Veränderungen als Einheit zu verstehen. Diese werden ebenfalls nur als Einheit angeboten um Klienten mit ähnlichen Symptomen, die durch unterschiedlichen Pathologien verursacht werden nach zeitgemäßen wissenschaftlichen Kenntnissen therapieren zu können.

Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®)

Kursinhalte Modul I

  1. Funktionelle Anatomie und Biomechanik

    Biomechanische Zusammenhänge zwischen Fuß, Knie, Becken und LWS in der Analyse von Alltagsaktivitäten (Gehen, Bücken, Heben, Transfers, An-/Ausziehen).

  2. Klinisch orientierte Untersuchung

    Tests zur Beurteilung des Gleichgewichts bei Sturzgefahr.

    Tests zur Differenzierung zwischen kontraktiler und nicht kontraktiler Strukturen als mögliche Ursache von Schmerzsymptomen.

    Tests zur Beurteilung der Muskelkraft und des Muskeltonus.

  3. Evidenzbasierte Therapieprinzipien zur Förderung des motorischen Lernens

    Die Bedeutung der subcortikalen Organisation der proximalen Stabilität bei Instabilitäten der Lendenwirbelsäule.

    Funktioneller Tapeverband und/oder Orthesenversorgung zur Förderung der dynamischen Stabilität am oberen und unteren Sprunggelenk.

  4. Die Bedeutung des limbischen Systems und die Verbindung zum vegetativen Nervensystem für Schmerz- und Angstgedächtnis?

    Habituationstraining um automatisierte Schutzprogramme löschen zu können.

  5. Langfristiges Lernen fördern

    durch das Fördern von sensomotorischer Strategien um alltagsspezifischen und berufsbezogene Aktivitäten positiv erfahren zu können und

    Anleitung für das Eigentraining mit und ohne Geräten.

Lernziele

Nach Absolvierung des ersten Moduls sollen die Teilnehmer in der Lage sein, anhand der Bewegungs- und Aktivitätsanalyse eine klinische Hypothese über Pathologien und symptomkomplexe, die primär die unteren Extremitäten, Becken und Lendenwirbelsäule betreffen, zu erstellen. Ein Grundverständnis über die N.A.P.-Therapieprinzipien soll erlangt werden, damit die Therapiemethoden situativ umgesetzt werden können.

Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®)

Kursinhalte Modul II

  1. Funktionelle Anatomie und Biomechanik

    Biomechanische Zusammenhänge zwischen obere Kopfgelenke, Cerviko-Thorakaler-Übergang, Kiefergelenke, Schultergürtel und Hand in der Analyse von Alltagsaktivitäten (Greifaktivitäten: feinmotorisch, grobmotorisch, Überkopfaktivitäten: Körperfpflege, An-/Ausziehen, Tragen und Heben von Gegenständen, Stützaktivitäten).

  2. Klinisch orientierte Untersuchung

    Tests zur Differenzierung zwischen kontraktiler und nicht kontraktiler Strukturen als mögliche Ursachen von Schmerzsymptomen im Kopf- und Gesicht, sowie im Arm und der Hand.

    Tests zur Differenzierung der Ursachen von Schwindelsymptomatik, Ohrgeräusche.

    Tests für Feinmotorik der Hand und Zungenmuskulatur und zur Beurteilung der Augen-Kopfkoordination.

  3. Evidenzbasierte Therapieprinzipien zur Förderung des motorischen Lernens

    Die Bedeutung der subcortikalen Organisation der proximalen Stabilität bei Instabilitäten der Halswirbelsäule und der Schulter.

    Funktioneller Tapeverband zur Förderung der dynamischen Stabilität der Schulter.

  4. Die Bedeutung des limbischen Systems und die Verbindung zum vegetativen Nervensystem für Schmerz- und Angstgedächtnis?

    Habituationstraining um automatisierte Schutzprogramme löschen zu können.

  5. Langfristiges Lernen fördern

    durch das Fördern von sensomotorischer Strategien um alltagsspezifischen und berufsbezogene Aktivitäten positiv erfahren zu können und

    Anleitung für das Eigentraining mit und ohne Geräten.

Lernziele

Nach Absolvierung des zweiten Moduls sollten die Teilnehmer in der Lage sein, anhand der Bewegungs- und Aktivitätsanalyse eine klinische Hypothese zu erstellen und einen befundspezifischen Therapieplan zu erstellen. Ein Grundwissen über Pathologien und Symptomkomplexe, die primär die obere Extremität, Halswirbelsäule und Kiefergelenke betreffen, sowie ein Grundverständnis über die N.A.P.-Therapieprinzipien soll erlangt werden, damit die Therapiemethoden situativ umgesetzt werden können.

Klinische Synthese Kurse –
Praktische Workshops mit eigenen Patienten (nach Vereinbarung) 2017

Workshop mit Patient

In diesen Kursen werden neben der Symptomaligie, Epidemiologie und Pathophysiologie international standardisierte Testverfahren und Therapiemethoden erläutert und durch die Kursleitung demonstriert.

Nach Absprache können eigene Patienten zu den Kursen eingeladen werden. Voraussetzung für die Teilnahme an diesen Modulen ist die Absolvierung von Modul I + II.

Modul III: Motorisches Strategietraining in der neurologischen Rehabilitation

Inhalte

Pathologien:

  • Schlaganfall
  • Multiple Sklerose
  • Schädelhirntrauma
  • Parkinson

Symptomkomplexe:

  • Spastizität
  • Ataxie
  • Akinese
  • Rigor
  • Tremor
  • Verlust der posturalen Kontrolle
  • Gleichgewichtsstörungen

Lernziele

Im dritten Modul lernen Teilnehmer international standardisierte Testverfahren zu nützen und Parameter zu erstellen für neurologische Krankheitsbilder. Ein Grundverständnis der Symptomkomplexe und zeitgemäße Therapiemethoden sollen erlangt werden, um evidenzbasierte Therapiestrategien entwickeln und Resultate dokumentieren zu können.

Modul IV: Motorisches Strategietraining in der orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation

Inhalte

Pathologien:

  • Bandscheibendegeneration
  • Gelenk-, Muskel-, Bandverletzungen und Entzündungen
  • Frakturen

Symptomkomplexe:

  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Migräne
  • Gelenkinstabilitäten und -einschränkungen
  • Gangstörungen
  • ausstrahlende Schmerzen und Mißempfindungen

Lernziele

Im vierten Modul sollen die Teilnehmer Therapietechniken verfeinern und automatisieren. Orthopädische und traumatologische Krankheitsbilder mit akuter und chronischer Schmerzsymptomatik können ganzheitlich befundet, behandelt und dokumentiert werden.

Nach Absolvierung aller Module (90 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) besteht die Möglichkeit an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreicher Abschluß berechtigt zur Aufnahme auf der N.A.P.-Therapeutenliste, die dazu dient qualifizierte Therapeuten empfehlen zu können.

Klinische Synthese Kurse –
Praktische Workshops mit eigenen Patienten (nach Vereinbarung) ab 2018

Workshop mit Patient

In diesen Kursen werden neben der Symptomaligie, Epidemiologie und Pathophysiologie international standardisierte Testverfahren und Therapiemethoden erläutert und durch die Kursleitung demonstriert.

Nach Absprache können eigene Patienten zu den Kursen eingeladen werden. Voraussetzung für die Teilnahme an diesen Modulen ist die Absolvierung von Modul I + II.

Klinisches Modul

Inhalte

Pathologien:

  • Schlaganfall
  • Multiple Sklerose
  • Schädelhirntrauma
  • Parkinson
  • Bandscheibendegeneration
  • Gelenk-, Muskel-, Bandverletzungen und Entzündungen
  • Frakturen

Symptomkomplexe:

  • Spastizität
  • Ataxie
  • Akinese
  • Rigor
  • Tremor
  • Verlust der posturalen Kontrolle
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Migräne
  • Gelenkinstabilitäten und -einschränkungen
  • Gangstörungen
  • ausstrahlende Schmerzen und Mißempfindungen

Lernziele

Im diesem Modul lernen Teilnehmer international standardisierte Testverfahren zu nutzen und Parameter zu erstellen für neurologische Krankheitsbilder, Orthopädische und traumatologische Krankheitsbilder mit akuter und chronischer Schmerzsymptomatik. Ein Grundverständnis der Symptomkomplexe und zeitgemäße Therapiemethoden sollen erlangt werden, um evidenzbasierte Therapiestrategien entwickeln und Resultate dokumentieren zu können.

Nach Absolvierung aller Module (90 Unterrichtseinheiten/Fortbildungspunkte) besteht die Möglichkeit an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreicher Abschluß berechtigt zur Aufnahme auf der N.A.P.-Therapeutenliste, die dazu dient qualifizierte Therapeuten empfehlen zu können.

N.A.P.® Lehrteam

Leitender Instruktor

  • Renata Horst , MSc, Physiotherapeutin, Ingelheim/Berlin

    Lebenslauf

    Renata Horst

    Renata Horst

    Physiotherapeutin, MSc

    Renata Horst wurde in Hamburg geboren. Schon mit sechs Monaten überquerte sie den Atlantik und wuchs in den USA auf. Mit 18 Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück. Zunächst um die deutsche Sprache zu lernen. Seit Abschluss der Physiotherapie-Ausbildung in Koblenz arbeitet sie als Physiotherapeutin.

    Ausbildung

    1977 bis 1983 High School Diploma, USA
    Abitur, Hannover, Deutschland
    Toledo Universität, USA
    1983 bis 1985 Ausbildung an der Physiotherapieschule, Koblenz, Deutschland
    1985 bis 1993 Ausbildung in Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) nach
    M. Knott, USA
    1985 bis 1999 Ausbildung in Orthopädische Manuelle Therapie (OMT) nach Kaltenborn-Evjenth, Norwegen
    1993 Manipulation Kurs, Holland mit D. Lamb, Kanada
    1993 Abschluß Examen als IPNFA-Instruktorin
    1993 bis 1998 Motorisches Lernen, Schweiz mit Prof. A. Gentile und Prof. D. Umphred, USA und Prof. T. Mulder, Holland
    1999 Abschluß Exam in OMT
    2007 Masters of Science (MSc) in Neurologische Rehabilitation

    Beruflicher Werdegang

    1986 bis 1991 Lehrtätigkeit: Rehabilitationsklinik Karlsbad-Langensteinbach, Universitätsklinik, Freiburg
    Ab 1990 Entwicklung des eigenen Therapiekonzepts: N.A.P.®
    Ab 2001 Dozentin für Bachelor´s Studiengang, Universität Marburg
    1991 bis 2005Eigene Praxis in Freiburg und Bad Krozingen
    Seit 2005 Privatpraxis in Ingelheim
    Seit 1995 Instruktorentätigkeit in PNF
    Seit 1999 Instruktorentätigkeit in Motorisches Strategietraining und N.A.P.®
    Seit 2001 Internationale Instruktorentätigkeit in Deutschland, Schweiz, Österreich,Norwegen, Italien, Polen, Griechenland, Japan, Korea

    Veröffentlichungen

    Seit 1996Artikel in diverse physiotherapeutische Fachzeitschriften in Deutschland und in der Schweiz
    2001 Buch Beitrag: Motorisches Lernen. In: van den Berg F, Angewandte Physiologie für Physiotherapeuten, Bd. III, Thieme.
    2005 Eigenes Buch: Motorisches Strategietraining und PNF, Thieme.
    2005 Buch Beitrag: Neuromusculoskeletal Plasticity of the Craniomandibular Region. In: von Piekartz HJM, Kiefer, Gesichts- und Zervikalregion, Thieme, Stuttgart.
    2007 Neuroorthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität als Grundlage für das Erlernen von motorischen Strategien im Alltag nach totaler traumatischer Armamputation anhand einer Fallstudie, Master´s Arbeit, eingereicht an der Donauuniversität Krems, Österreich.
    2008 Eigenes Buch: PNF – Konzepte in der Physiotherapie, Thieme, Stuttgart
    2011 Buch Beitrag: PNF und N.A.P. In: Nowak D, Handfunktionsstörungen in der Neurologie, Springer, Berlin-Heidelberg
    2011 Eigenes Buch: N.A.P.-Therapieren in der Neuroorthopädie, Thieme, Stuttgart

Instruktor

  • Alexander Dassel , Physiotherapeut, Frankfurt

    Lebenslauf

    Alexander Dassel

    Alexander Dassel

    Physiotherapeut

    Ausbildung

    2003 Abitur
    2003 Rettungssanitäter, Deutsches Rotes Kreuz, Rettungsschule, Goslar
    2004 bis 2008 Physiotherapie-Berufsfachschule Dr. Rohrbach, Medical School, Hannover
    2008 bis 2011 Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im Breisgau
    2008 Manuelle Lymphdrainage/Komplexe Physikalische Entstauung, Medizinischen Fortbildungszentrum, Hannover
    2011 bis 2013 Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF-Level 3a) bei Nicola Fischer, Frankfurt am Main, Renata Horst (Level 3b), Ingelheim, sowie Anke Müßigbrod (Level 4), Dreieich
    Mai 2013 Trainer Nordic Walking (VdNoWaS) bei Gerrit Fautz, Frankfurt am Main
    02 bis 06/2013 Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität (N.A.P.®) bei Renata Horst, Ingelheim am Rhein

    Werdegang

    2002 bis 2005 Ausbilder für Erste Hilfe bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., Braunschweig
    2003 bis 2005 Rettungssanitäter beim Deutschen Roten Kreuz e.V., Braunschweig
    2008 Physiotherapeut in der Bothfelder Praxis für Physikalische Therapie, Hannover
    2009 bis 2010 Physiotherapeut in der Reha Süd GmbH, Freiburg im Breisgau
    2011 bis 2012 Physiotherapeut in der Praxis Physio Aktiv am Zoo, Frankfurt am Main
    2012 bis 2013 Leitung der Abteilung Physiotherapie in der cardioangiologischen Rehaeinrichtung CCB Herzwerk als Außenstelle der Physiotherapiepraxis Physionovum, Frankfurt am Main
    seit 2014 selbstständiger Physiotherapeut mit eigener Praxis: ALEXANDER DASSEL Physiotherapie – Therapiezentrum im GDA Wohnstift Frankfurt am Zoo mit den Schwerpunkten Neuroorthopädie, Pädiatrie und vaskulären Erkrankungen, Frankfurt am Main
  • Ulrich Engelbach, Physiotherapeut, Frankenberg
  • Jens Heber , BSc, Physiotherapeut, München

    Lebenslauf

    Jens Heber

    Jens Heber

    BSc. (Physiotherapie)

    Ausbildung

    2002 Physiotherapieexamen in Münster
    2003 bis 2004 Fortbildung in Triggerpunkt Therapie (IMTT)
    2004 bis 2005 Studium Bachelor of Science der Physiotherapie in Hildesheim
    2005 bis 2009 Ganganalysefortbildungen nach Rancho Los Amigos (Amerika)
    2007 bis 2008 PNF Fortbildung mit Zertifikatsabschluss bei Renata Horst
    seit 2010 spezifische Fortbildungen der Biomechanik des Menschen und der Didaktik in der Lehre

    Werdegang

    2002 bis 2004 Tätigkeit in der Rehabilitationsklinik in Judendorf-Straßengel
    2005 bis 2009 Tätigkeit in der Rehabilitationsklinik in Bad Heilbrunn u.a. in Zusammenarbeit mit Professor Prosiegel
    seit 2009 Instruktorentätigkeit in N.A.P.® in Deutschland, Polen, Österreich und der Schweiz
    2009 bis 2011 Tätigkeit in einer Praxis in München
    2010 bis 2011 Dozententätigkeit an der FH Freiburg im Rahmen des Bachelor Studiengangs für Physiotherapie
    2011 bis 2012 Dozententätigkeit an der FH Heidelberg im Rahmen des Bachelor Studiengangs für Physiotherapie
    seit 2012 Privatpraxis in München

    Veröffentlichungen

    Seit 2010 Veröffentlichungen in Physiotherapiezeitschriften und im Rahmen von Kongressen
    2011 Mitarbeit am Buch N.A.P.® - Therapieren in der Neuroorthopädie
  • Dr. Sylwia Metel, Physiotherapeut, Krakau (Polen)
  • Ricki Nusser-Müller-Busch, MSc, Logopädin, Berlin
  • Dr. Eyk Schiller, Zahnarzt, Leipzig
  • Stefan Srugies, Physiotherapeut, Leipzig
  • Jana Wegener , Physiotherapeutin, Berlin

    Lebenslauf

    Jana Wegener

    Jana Wegener

    Jana Wegener ist Physiotherapeutin und spezialisiert auf traumatologisch-orthopädische Patienten v.a. bei Kiefergelenksdysfunktion und Schluckstörungen. Sie arbeitet selbständig in ihrer eigenen Praxis in Berlin Mitte und ist zudem als Referent für N.A.P. und ManuSchluck tätig.

    Schulbildung

    09/1987 bis 07/1999 Adolf Reichwein Gymnasium – Abitur

    Berufsausbildung

    09/1999 bis 08/2002 Ausbildung zur Physiotherapeutin am Carl-Gustav-Carus Universitätsklinikum Dresden

    Beruflicher Werdegang

    09/2002 bis 12/2002 Tätigkeit als Physiotherapeutin
    Rehazentrum Medifit in Jena
    06/2005 Abschluß in Manueller Therapie
    12/2002 bis 11/2006 Tätigkeit als Physiotherapeutin
    KG Praxis Manuela Weishaupt in Berlin
    06/2008 Abschluß PNF
    12/2006 bis 10/2009 Tätigkeit als Physiotherapeutin
    Frehe & Watzl Physiotherapie in Berlin
    2009 Abschluß N.A.P.
    11/2009 bis 09/2010 Selbständigkeit als Freiberufler
    Seit 10/2010 eigene Praxis in Berlin Mitte
    Seit 2011 als Referent für N.A.P. und ManuSchluck tätig
  • Navina Weidemann , Logopädin, Berlin

    Lebenslauf

    Navina Weidemann

    Navina Weidemann

    Logopädin

    Ausbildung

    2003 Abitur
    2004 bis 2007 Ausbildung zur Logopädin,
    IB Medizinische Akademie, Berlin
    2007 F.O.T.T. Grundkurs
    bei Doris Müller, Beelitz-Heilstätten
    05/2011 Manuelle Schlucktherapie I
    bei Ricki-Nusser-Müller-Busch und Jens Heber, Berlin
    05/2012 Manuelle Schlucktherapie II
    bei Renata Horst, Berlin
    2014 Ausbildung zur N.A.P.-Therapeutin

    Werdegang

    02/2007 bis 10/2008 Tätigkeit als Logopädin
    Logopädische Praxis Barbara Born, Berlin
    Seit 09/2008 selbstständig als Logopädin in eigener Praxis
    Logopädie Gemeinschaftspraxis Navina Weidemann
    und Sandra Scheidle, Berlin
    Seit 02/2009 Lehrtätigkeit als Dozentin in der Altenpflege
    Campus Berufsbildung e.V., Berlin
    09/2011 bis 09/2012 Assistentin Manuelle Schlucktherapie I und II
    Seit 02/2013 Lehrtätigkeit als Dozentin Manuelle Schlucktherapie I und II

Lehrassistent

  • Sindy Albrecht Bsc., Ergotherapeutin, Hamburg
  • Carolin Bausmann, Physiotherapeutin, Diplom-Sportwissenschaftlerin, Mainz
  • Bastian Böger, Logopäde, Braunschweig
  • Simone Friedebold, Physiotherapeutin, Hamburg
  • Britta Gebhardt, Physiotherapeutin, Eckernförde
  • Marios Mitsios, Physiotherapeut, Athen (Griechenland)
  • Antonia Pohl, Ergotherapeutin, Hamburg

Assistent

  • Henrike Fischer, Physiotherapeutin, Catania (Sizilien)
  • Marit Pasig, Physiotherapeutin, St. Moritz (Schweiz)
  • Franziska Schlagwein, Ergotherapeutin, Hamburg
  • Kjersti Nysted, Physiotherapeutin, Norwegen
Reset-the-Brain Active Neurone

The healthy individual

The healthy brain has access to the programs required for planing motor actions. For this, information which is essential for the activity, is evaluated and selected. This process is supported by former experiences and memory. Specific neural connections enable the desired motion to occur.

Disturbances

If there is a disturbance somewhere within the system, it reorganizes itself, to develop the best possible motor strategy. The individual recruits protective programs which are organized subconsciously and develops new adaptive strategies.

Restore

„Reset“ can be understood as restoring the situation as it was before the impairment occured. Within the N.A.P. ® – Therapy the therapist uses his hands as a specific tool to stabilize or mobilize body structures, as it would occur within the healthy system, during the action goal of the client. Experiencing positive motor strategies extinguishes adaptive avoidance strategies.
In this way the brain can restore its existing motor programs.

Role of the therapist

The therapist guides the individual by aiding his actions. Fundamental neurophysiological, functional anatomical and biomechanical knowledge Is required for this. In order to develop safe and economical strategies the individual needs to learn to use the inputs according to the situation.

Adaptation

Depending on the pathology and degree of impairments at the structural and body function level, the original condition may not be able to be restored. In this case, the therapy goal is to attain the best possible independency for daily life activities and participation in socio-cultural life, depending on the individuals potentials. Secondary prevention may be of relevance here. Even if no further improvements may be expected, it is of great importance that the condition doesn´t get worse. Especially if self-initiated activities are limited, the brain needs to be continuously nourished with variabel inputs.

Therapy Spektrum

Chronic pain
Migrain headache, Tinnitus, Dizziness, Fibromyalgia

Orthopaedic Pathologies
Herniated disc, arthritis, joint replacement, craniomandibular dysfunction

Trauma
Complex bone, ligament and kapsel injuries, whiplash, plexus pareses

Neurological Pathologies
Apoplexy, tramatic brain injury, tumor, multiple sclerosis, parkinson

Vital function disorders
Breathing, eating, swallowing

N.A.P.® – the bridge between Orthopaedics and Neurology

Activities form body structures and functions!
Clients learn to act, rather than to react!

Neuroorthopedic Activity-dependent Plasticity, N.A.P.®, is an integrative neuro-orthopaedic therapy, which is applied in neurological and orthopaedic rehabilitation, as well as for prevention.

training

Plasticity means change or adaptation. Evidence, that body structures and functions are formed by functional activities, determines the treatment methods within this therapy. The therapist´s hands can be used as a specific tool to attain the best possible biomechanical situation, which, under healthy circumstances, is coordinated by the neuromuscular system. In this way the brain gets an „idea“ of the movement it needs to organize and gains support in planning it. Protective programs which have been organized by the brain can be erased and it can regain access to its existing motor programs (Reset).

Structural treatment is performed during the goal-oriented actions of the patient. The therapist combines knowledge of traditional manual therapy concepts, pertaining to joint mechanics and neurodynamics with current neurophysiological knowledge to enhance motor learning.

Detailed movement analysis is the base for advising clients, patients and their relatives. The N.A.P.® - therapy illuminates the complexity of the human being for assessment and treatment within this hollisitc approach.

4 Modules

Each Module entails 25 course hours (45 min.)

  • Participants: Physical Therapists, Speech and Swallowing Therapists, Occupational Therapists, Medical Doctors
  • Pre-requisites: Basic Knowledge in Anatomy

Upon completion of all 4 modules one may be listed on an international therapist list for further recommendation.