Patientenzitate

Hallo liebes Team, ich komme gerade von meiner letzten Behandlungseinheit von eurem PNF-Kurs! Ich möchte mich herzlich für die drei tollen Sitzungen der letzten Tage bedanken! Es hat unheimlich viel Spass und neuen Input gebracht! Tolle Dinge tut ihr da. Ich sitze mit butterweichem, entspannten Arm (sonst sehr von Spastik geplagt) daheim auf meinem Sofa und bin von den Erfahrungen ganz beseelt! Bitte grüsst, sofern ihr das hier vor Kursende erhaltet, die beiden Frauen Diana und Jessy herzlichst von mir! Die machen das toll! Sie sind sehr kompetent, emphatisch,humorvoll und haben sich von meiner Seite her eine Eins plus verdient! Es ist toll wenn Menschen sich für ihren Job so engagieren und ihn so merklich liebevoll ausfüllen! Die beiden sind da jedenfalls 100 prozentig richtig, und werden noch viel gutes in diesem Beruf bewegen! Es war eine grossartige Zeit und ich komme mit Freuden erneut als Proband in den nächsten Kurs! Ganz liebe Grüsse, danke nocheinmal und bis demnächst A.B. YOU GUYS ROCK!!!! E-Mail von einem Proband eines PNF Prüfungskurses in Berlin April 2018
Liebe Denisa (Teilnehmerin), vielen Dank noch einmal für die Empfehlung, mich als Proband zur Verfügung zu stellen. Die Beiden haben das super gemacht und ganz bestimmt heute die Prüfung gut gemeistert. Sie haben sehr gründlich gearbeitet, um kleine Fehlhaltungen und Blockaden zu erkennen bzw. Mit speziellen Übungen zu korrigieren. Die Übungen haben mir ein ganzes Stück mehr Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk gebracht. Das hat vor allem beim Hinabsteigen der Treppe die Hüftdrehung beseitigt, die ich wegen der eingeschränkten Beweglichkeit des Fußes hatte. Besonders die seitlich kreuzweisen Treppenübungen haben meine mit der OP gestrafften Sehnen etwas gedehnt. Die Füße, besonders der zuletzt operierte, bekomme ich nun besser auf den Vorfuß, was den gekrümmten großen Zeh etwas korrigiert. Mein Gangbild ist damit deutlich leichter und leiser geworden und das Abrollen geht nun auch viel besser. Die Übungen waren nicht unbedingt angenehm und die Füße am Abend sehr aktiviert, gerötet und sehr warm, haben sich aber nachts gut erholt. Die Dozentin, Fr. Horst war immer mit einem Auge und auch mit speziellen Grifftechniken bzw. Hinweisen dabei. Ich fand sie ganz große Klasse. Zum Schluss meinte sie, da ist noch Potential vorhanden und ich soll weiter so sportlich bleiben. Also, es war keineswegs umsonst. Ich habe einiges gelernt und werde mich gern wieder mal als Proband-Patient zur Verfügung stellen. E-Mail von einer Probandin eines PNF Prüfungskurses
Hier wurden ganz andere Sachen gemacht als ich sonst bei meiner Therapie kennengelernt habe. Bisher wurde nur gedehnt und gezogen. Jetzt weiß ich was ich zu tun habe.Fr. W.: Spinalstenose, post-operativ. Lendenwirbelsäulenschmerzen
Meine Therapeuten haben mir alltägliche Sachen gezeigt, die ich gut einsetzten kann und wobei ich sogar mein Man mit einspannen kann. Ich bin hin und weg.Fr. W.: Knie Totalendoprothese links und beidseitiger Hallux Operation – Ganginstabilität
Die Therapie die ich hier erfahren habe hat mir sehr gut gefallen. Sonst liegt man auf der Liege und wird nur behandelt. Jetzt musste ich aktiv mitarbeiten. Ich fand die Überprüfung meines Schmerzes toll und ich bin zum ersten Mal nach 2 Tagen komplett schmerzfrei!Fr. R.: Coxarthrose – Leistenschmerz
Wir haben sehr viel Spaß gehabt und trotzdem gut gearbeitet. Manche Übungen waren wirklich schwer auszuführen, obwohl sie einfach zu verstehen waren, da sie viel mit meinem Beruf als Jäger zu tun haben.Hr. Müller: Lumbalgie – Schmerzen beim Bücken
Ich würde gerne eines Tages in Ruhe sterben können. Ich wäre so froh wenn Markus wenigstens ein paar Schritte alleine in der Wohnung gehen könnte. Wenn die Mediziner heute in der Lage sind Leben zu retten dann müssen sie in aller Konsequenz – Therapie, Therapie, Therapie – verordnen. Die Therapeuten müssen sich heutzutage mehr qualifizieren um diese schwerbetroffenen Patienten behandeln zu können. Vor allem sollten sie sich besser miteinander absprechen. Es kann nicht sein dass eine Therapeutin versucht Markus Selbständigkeit zu fördern mit allem was dazugehört – Hilfsmittel und Ausweichbewegungen die er braucht und die nächste ihn mit dem Gesicht in die Ecke setzt und ihm sagt dass er erstmal seine Mitte suchen soll! Dies sind Rückschritte und keine Fortschritte. Bei N.A.P. und PNF wird Markus richtig gefordert und er hat dabei auch viel SpaßFr. S: Mutter von Markus, der mit 14 Jahren eine schwere Hirnstammverletzung nach Fahrradsturz erlitten hat. Selbständige Bewegungsübergänge und Fortbewegung im Rollstuhl sind nicht möglich. Heute ist er 27 Jahre alt.
Sarah kommt so gerne zur Therapie. Sie wird immer besser. Die Fortschritte sehen Manche nicht, aber ich schon. Sie kann ihr Kopf besser halten und kann die Beine bewegen wenn man sie auffordert sich im Bett auf die Seite zu legen. Sie macht wirklich gut mit und versteht alles wenn man mit ihr richtig spricht. Bei Ihnen hat sie gelernt zu essen! Wir verbringen die Wochenenden damit Essen das sie mag vorzubereiten und sie zu füttern. Unter der Woche ist im Heim wo sie wohnt keine Zeit hierfürFr. G: Mutter von Sarah, die mit 16 einen schweren Schädelhirntrauma nach Sturz vom Pferd erlitten hat
Als ich noch in der Reha war habe ich meine linke Seite überhaupt nicht wahrgenommen. Ich bin ständig irgendwo angeeckt. Da musste ich an einem Bildschirm irgendwelche Punkte die sich nach links bewegten mit den Augen verfolgen. Das konnte ich dann irgendwann mal ganz gut aber das hat mir nichts für meinen Alltag genutzt. Ich konnte immer noch nicht sicher gehen in größeren Menschenmengen, wie z.B. durch den Bahnhof,was mein Weg zur Arbeit war. Ich bin deswegen berentet worden. In der Therapie habe ich gelernt wieder Bordsteine sicher zu steigen und Rolltreppe zu fahren, sowie sicher durch Menschenmengen zu gehen. Dies haben wir vorab in der Praxis, mit einem abgeklebtes Auge, geübt und später im Einkaufszentrum. Inzwischen habe ich schon zwei Fernreisen mit dem Flugzeug unternommen. Es war kein Problem für mich den Weg durch den Flughafen zu bewältigen. Ich konnte sogar die Rolltreppe problemlos nutzen. Als eine andere Therapeutin mir sagte ich müsste erstmal lernen richtige Bewegungsmuster im Liegen auszuführen bevor ich im Stehen üben dürfte, wollte ich davon laufen. Wenn ich das machen müsste, dann befürchte dass ich vor lauter Aufregung wieder einen neuen Schlaganfall oder Herzinfarkt bekomme!Fr. R. 47 Jahre alt, Schlaganfall vor 2 Jahren, linke Körperhälfte betroffen – Lehrerin vom Beruf
Ich bekomme alle 6 Wochen Botux für meine Wadenmuskeln, mein Rückenstrecker und auch in den Adduktoren. Ich verstehe nicht wieso, denn danach bin ich ein Fall für die Notaufnahme – ich kann gar nicht mehr gehen und im Stehen kann ich mich überhaupt nicht mehr aufrichten. Ausserdem müssten die Ärzte vorher eine EMG-Messung machen was sie aber nicht getan haben. Das habe ich im Internet nachgelesen.S.L., 22 Jahre alt, angeboren Cerebral Parese. Gehen ist nur mit 2 Unterarmgehstützen möglich. Schwere Gangstörungen mit häufigen Stürzen.
Ich habe die Botuxbehandlung abgelehnt. Ich mache seid 2 Jahren 2x in der Woche Physiotherapie mit Schwerpunkt Kraftausdauertraining. Vorher wurde viel passiv durchbewegt. Zudem trainiere ich 2x in der Woche an Geräten. Seitdem ich mehr Kraft in den Beinstreckern habe kann ich aufrechter stehen und gehen ohne Stöcke und ohne hinzufallen. Es ist so viel besser geworden so dass ich die Hoffnung habe dass es noch besser werden kannS.L., 2 Jahre später: Gehen ist jetzt schnell und sicher, ohne Gehstützen möglich. Er kann sogar über eine stark befahrene Strasse rennen.
Hallo Renata, muß Dir unbedingt von meiner neuen Patientin erzählen – sie hat einen inkompletten Querschnitt mit noch bestehender Lähmung im linken Bein – fährt im Rollstuhl, angelehnt kann sie stehen, belastet das rechte Bein aber nicht.Ihr Grund, warum sie die Praxis gewechselt hat (nach einem Jahr) war : „Wie soll ich laufen lernen, wenn ich nur Übungen im Liegen mache?“ (hat sie wirklich so gesagt). Nach einer halben Stunde Behandlung konnte sie frei stehen und zwei Schritte mit einer Hand an der Liege machen. Sie hat geweint und gesagt: „Ich kann das nicht glauben! – Jetzt wird alles gut!“ Das musste ich Dir unbedingt schreiben. Danke für die tollen Therapieerfolge!E-Mail von einer Kollegin und N.A.P.-Therapeutin
Hallo Renata, ich hoffe, dass es dir gut geht?Ich war 2006 wegen meiner Fallhand bei dir in Behandlung, sowie 2008 wo ich meinen Fuß nicht mehr bewegen konnte.Wir waren am Anfang in Hannover durch H.P., und dann auch in Berlin und in IngelheimIch wollte dir nur mitteilen, dass alles wieder super geworden ist, als ob ich nie etwas hatte. Hoffe das du noch weiter soviele gute Physiotherapeuten ausbildest, die dieses auch von dir lernen.E-Mail von einer Patientin